• Schreibtisch und Arbeitsplatz von Markus Speidel
  • Der Ausblick aus dem 11. OG des Tagblattturms lässt einen auf die ganze Stadt blicken
  • Eine Halterung für Visitenkarten, die etwas unpraktisch aber schön ist. Der Visitenkartenigel

Am Schreibtisch

Ein Museum entsteht zu vielen Teilen am Schreibtisch. Alle im Team verbringen einen Großteil ihrer Zeit hier. Er muss also die Grundlage sein für das was später im Museum zu sehen wird. Wir stellen Euch deswegen in dieser Rubrik unsere Schreibtische vor. Erzählen warum sie so aussehen, wie sie aussehen und was uns gerade so beschäftigt.

Dieses Bild zeigt meinen Schreibtisch und hier entsteht gerade das Konzept für diesen Blog. Dafür brauch ich jede Menge Kaffee (siehe Tasse), meinen Computer und ein paar Bücher zum Thema „Soziale Medien im Kultursektor“. Ansonsten herrscht hier nur auf den ersten Blick Unordnung. In Wirklichkeit bin ich meistens damit beschäftigt möglichst viele Dinge parallel zu erledigen. Deswegen entstehen auf dem Tisch immer wieder unterschiedliche Stapel für die verschiedenen Aufgaben. Unterlagen um mich auf das nächste Treffen mit den Architekten vorzubereiten, Kopien von recherchierten Unterlagen aus Bibliotheken oder Archiven und eben erste Textentwürfe für Blogbeiträge. Ich hätte deswegen manchmal gerne einen noch größeren Schreibtisch. Ich befürchte aber, dass ich auch den komplett mit Stapeln füllen könnte.

Mein Lieblingsstück auf dem Schreibtisch ist mein „Visitenkartenigel“, leider völlig unpraktisch aber er ist halt hübsch. Er steht dafür, dass ich in meiner Arbeit mit sehr vielen verschiedenen Menschen in Berührung komme. Manche arbeiten mir zu und helfen mir mit ihrer wissenschaftlichen Expertise, andere interviewe ich, um ihre Geschichten als Zeitzeugen zu hören und wieder andere sind Kollegen aus anderen Einrichtungen mit denen ich Kooperationsprojekte entwickle und umsetze.

Etwas sollte ich aber auf keinen Fall vergessen: der Ausblick! Der Ausblick aus meinem Büro ist fantastisch. Im 11. OG des Tagblattturms habe ich einen hervorragenden Blick auf die Innenstadt. Einen besseren Ausblick gibt es nicht, wenn man sich tagein, tagaus mit dieser Stadt beschäftigt.

In dieser Form etwa werden Euch in Zukunft alle aus dem Team ihren Schreibtisch und damit ihre Arbeit vorstellen. Das geschieht in unregelmäßiger Reihenfolge bis alle aus dem Team ihren Tisch hergezeigt haben. Und dann? Dann fangen wir wieder von vorne an! Denn die Aufgaben ändern sich.

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