• Tagblatt-Turm Stuttgart
  • Ausblick auf das Bohnenviertel und den Fernsehturm
  • Panorama meines Büros
  • Mein Schreibtisch
  • Noch einmal mein Schreibtisch
  • Tolle Stadt!

Tschö mit Ö!

»Am Schreibtisch« − unsere Blog-Kategorie, in der wir euch unseren Arbeitsplatz vorstellen. Heute bin ich an der Reihe. Und ich zeige euch nicht nur meinen Schreibtisch, sondern auch das Gebäude, in dem er steht und den atemberaubenden Ausblick aus meinem Büro. Und ich verabschiede mich mit diesem Beitrag von allen LeserInnen. Ich breche in drei Wochen zu neuen Ufern auf und blogge dann hoffentlich an anderer Stelle weiter!

Wir nähern uns meinem Schreibtsich also von der Makroperspektive aus: Er steht im Stuttgarter Tagblatt-Turm (das fertige Stadtmuseum Stuttgart wird aber ab 2017 im Wilhelmspalais sein) und man hat von hier aus einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Ich sehe von meinem Büro aus das Bohnenviertel und den Fernsehturm. Das hat was!

Im nächsten Panorama-Foto seht ihr mein Büro und auch das von Markus Speidel. Im Regal ganz viele Ordner mit Recherchen zur Stuttgarter Stadtgeschichte. Und nun mein Schreibtisch. Zugegebenermaßen extra ein kleines bisschen aufgeräumt für’s Foto. Links meine to do-Stapel… Rechts Ablage. Und Wasser, meistens auch noch gleichzeitig Tee und Kaffee − das hilft beim konzentrierten Arbeiten. Und auf dem nächsten Foto meine kleinen gelben to do-Zettel… Und ein Hinweis auf eine richtig tolle Stadt − Stuttgart ist ja nicht alles in der Welt 🙂

In drei Wochen wird mein Schreibtisch leer sein und den nächsten oder die nächste VolontärIn erwarten. Ich übergebe den Stab und sage: »Tschüß und auf Wiedersehen!« oder mit den Worten meiner Kollegin Miriam Höller: »Tschö mit Ö!«

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  1. Liebe Frau Hientz,
    vielen Dank für Ihre tolle Arbeit bei der Aufarbeitung der Dokumente und Exponate um den berühmten Stuttgarter FIFA-Schiedsrichter Rudolf Kreitlein für das neue „Stadtmuseum“ in Stuttgart.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen!

  2. Lieber Herr Heisig,
    ganz herzlichen Dank für Ihre Worte! Ich kann den Dank nur zurückgeben, denn ich hätte niemals so viele Informationen über Rudolf Kreitlein gehabt, wenn Sie sie nicht schon gesammelt hätten!
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auch das Allerbeste!

  3. Pingback: Es war einmal… | blog Stadtmuseum Stuttgart

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