Blog- Schmeicheleien

Es fing alles ganz harmlos mit einer Mail von Holger Epp an. Der Literatur-Blogger aus Stuttgart sollte von Radio Fritz in Berlin zu seinem Blog interviewt werden und fragte an, ob er unseren Blog für das nächste Interview vorschlagen könne. Warum nicht? 5 Minuten berühmt sein, waren Antrieb genug für mich, um die Frage mit Ja zu beantworten.

Nicht erwartet hatte ich, dass er unseren Blog in der Sendung so lobt, dass ich beim Anhören des Podcasts am heimischen Rechner rot anlief. Trotz dieses dicken Lobes (hier nochmals Danke, lieber Holger!) hatte ich nicht erwartet, dass wir tatsächlich ausgewählt werden würden. Wir standen in Konkurrenz zu einem anderen Blog und meine eigene Vorstellung von der Zielgruppe des Radiosenders ließen mich vermuten, dass wir nicht erste Wahl werden würden. Doch weit gefehlt! Wir wurden auserwählt!! Am Samstag, den 7. März 2015 war es soweit. Ich durfte unseren Blog bei Trackback in der Rubrik „Blogger privat“ präsentieren. und hier ist das Ergebnis. Mein Interview beginnt ab 59:24:

Quelle: Radio Fritz; Trackback

Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt beim 50. Geburtstag meines Cousins, und während er drinnen seine Ansprache hielt, habe ich in der Hofeinfahrt mit Berlin telefoniert. (Das ist übrigens das beste Hochdeutsch, das ich kann.)

Damit endeten die Stadtmuseums-Blog-Festivitäten noch nicht. Diesen Montag (9.3.) veröffentlichte auch noch Tanja Praske auf ihrem Blog einen Steckbrief zu unserem Blog. Betitelt mit: „Stadtmuseum Stuttgart – locker, flockig, praktisch und visionär!“ Auch das hat uns sehr gefreut.Vor allem aus der Feder von Tanja Praske, was wäre die Museums-web2.0-Welt ohne ihr Engagement und ihren Blog? Sie tut da sehr viel Gutes, und wir profitieren davon. Danke für diese Arbeit!

Wir waren dieses Jahr noch nicht so richtig in Schwung gekommen, es gibt soviel anderes zu tun, aber diese beiden Ereignisse geben so viel Rückenwind für den Blog, das wir es unbedingt mit Euch teilen wollten und mit neuer Energie an die wilde Textproduktion gehen!

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  1. Stimme Zeilentiger zu – klasse! Ich schwör, habe es vorher nicht gehört, irgendwie hast du mir wohl den Titel meines Artikels eingeflüstert: „locker, flockig…“ – witzig!
    Für mich der wichtigste Satz im Interview: „ein Museum im 21. Jahrhundert darf nicht nur in seinen Wänden leben, sondern muss rausgehen“ … sich mit den Leuten verbinden und zwar dort, wo diese sich befinden.
    Und genau das macht ihr ganz hervorragend! Meine Röte habe ich jetzt dann doch nach deiner „Schmeichelei“ wieder verloren – hat länger gedauert!

    Herzlichen Dank und weiter so!

    Sonnige Grüße aus München
    Tanja

  2. Pingback: Stadtmuseum Stuttgart - locker, flockig, praktische und visionär (5)
  3. Liebe Elina,

    wenn ich Deinen Blogpost auch nicht verstehe, freut es uns auf jeden Fall, dass wir auch in Lettland wahrgenommen werden. Wenn ich mich richtig erinnere, sind wir uns letztes Jahr bei der Tagung des Deutschen Museumbunds begegnet, oder? Vielleicht gibt es Deinen Beitrag ja auch auf Deutsch? Wir stellen gerne diesen Blog dafür zur Verfügung. Nicht nur weil wir gerne gelobt werden, sondern weil wir auch gerne andere Sichtweisen einbinden möchten. Wie wäre es damit?

    Liebe Grüße

    Markus

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