• Handwerkszeug der Stadtdetektive
  • Ein Teil der Spuren, die der Täter im Stadtlabr hinterlassen hat.
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Tatort Stadtlabor: So geht Spurensicherung

Die Abzeichen für die Stadtdetektive wurden geklaut! Der Dieb konnte zwar entkommen, aber eine Kollegin im Stadtlabor sah ihn fliehen und er hat jede Menge Spuren hinterlassen: Finger- und Fußabdrücke, eine leer getrunkene Flasche und eine Tasche mit persönlichen Gegenständen… Das ist der Tatort, auf den die jungen Stadtdetektive bei ihrem Workshop im Stadtlabor treffen und ihre Aufgabe ist’s nun, die Spuren zu sichern und nach dem Dieb ihrer Abzeichen in der Innenstadt zu fahnden.

Bei den Kindergeburtstagen und Workshops der Schulgruppen im Stadtlabor ist die Fahndung natürlich immer erfolgreich und die Kids sind am Ende stolze Besitzer ihrer Abzeichen und Ausweise. Nachdem wir den sehr beliebten Workshop schon das dritte Jahr im Programm haben, tat eine Auffrischungskur gut: Die Idee, das Stadtlabor selbst zum Tatort werden zu lassen, hatte Ute Kümmel mit der Kriminaloberkommissarin Stefanie Wolf entwickelt. Und das war dann unsere Chance als Stadtlabor-Team, uns vom echten Profi in Sachen Spurensicherung schulen zu lassen!

Und so saßen wir dann eines schönen Nachmittags im März beisammen und lernten, wie man richtig Fingerabdrücke nimmt, ohne dass sie „vermatschen“, wie man das fiese „Caput Mortuum“ – Pulver im Zaum hält und dass man beim Sichern einer DNA-Spur tunlichst nicht sprechen sollte, um nicht die eigene DNA am Wattestäbchen zu haben. Den ersten Probelauf mit einer Schulgruppe haben wir bereits gemeistert – jetzt sind wir gespannt auf die kommenden Detektivgruppen!

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