• Arbeitsplatz im Gartengeschoss
  • Willkommensgruß
  • Bürostarterkit

Da rührt sich was im Gartengeschoss!

Auf grauem Beton hängt eine bunte Girlande. „Herzlich Willkommen“ steht da (Vielen Dank, Kim!). Auf dem Tisch stehen Blumen, ein paar Schreibutensilien sind in einer kleinen Pappkiste, ein Locher, ein Tacker, ein Kalender und ein paar Päckchen Post-its liegen daneben. Das ist er also: Mein neuer Schreibtisch an meinem neuen Arbeitsplatz!

Ich bin „der Neue“, die Verstärkung in der Abteilung „Bildung und Vermittlung“ (oder auch Museumspädagogik genannt). Und ich bin derjenige, der nicht mehr in den Tagblatt-Turm gepasst hat, wo aktuell noch der Rest des Planungsstabs sitzt und so langsam beginnt die Umzugskisten zu packen. Im Turm hätte man zu sehr zusammenrücken müssen, um meinen Arbeitsplatz unterzubringen. Die Räume im Wilhelmspalais dagegen sind so gut wie fertig, also beschloss die Museumspädagogik die „Umzugs-Vorhut“ zu bilden und schon mal Büros im Palais zu entern. Das Gartengeschoss, also das Untergeschoss des Wilhelmspalais ist unser neues Zuhause. Damit bin ich wohl der erste Mitarbeiter, der nicht mehr im Tagblatt-Turm angefangen hat!

Das Büro, das ich mit der FSJ-lerin Kim Fettes teile, ist zwar noch nicht ganz fertig – manche Möbel sind bestellt, aber kommen erst noch, und die unverputzte Betonwand hat einen gewissen alternativen Charme – dafür ist es hier sehr ruhig.  Das wird sich aber bald ändern: Nebenan wird in den nächsten Wochen die neue Kinderbaustelle BAU MIT! aufgebaut und in zwei Monaten ist schon Eröffnung des Museums. Dann werden hoffentlich zahllose Kinder und Familien viel Freude beim Spielen und Bauen auf der Baustelle und bei unseren Workshops haben. Als Pädagoge freut es mich, wenn Kinder Spaß haben und dabei noch etwas lernen, da dürfen sie gerne auch mal laut sein. Wenn ich mich konzentrieren muss, gibt es immer noch Ohropax oder Kopfhörer.

Noch wirkt mein Schreibtisch etwas schlicht und unpersönlich. In den zwei Wochen, in denen ich jetzt hier bin, war ich sehr viel unterwegs und bin noch nicht dazu gekommen, mir den Schreibtisch wirklich einzurichten und für mich schön zu machen. Aber dazu ist sicher bald mal Zeit. Jetzt geht es für mich erst mal darum, alle Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, die Abläufe und Strukturen ganz zu durchschauen und mich – als gebürtiger Oberpfälzer/Bayer – in den hier herrschenden Dialekt einzuhören. Ich bin sehr gespannt und neugierig, wie es weitergeht und freu mich drauf!

zurück zur Übersicht
  1. Trotz der „schwierigen“ Anfangsbedingungen wünsche ich Dir einen guten start in deinen neuen Beruf. Hoffentlich bleibt das Museum so toll, wie es ist! LG onma.de/webdesign-hannover

Schreibe einen Kommentar

Dein Kommentar wird unter unten angegebenem Namen veröffentlicht. Deine Email-Adresse wird nicht angezeigt. Hinweise zum Datenschutz findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

+ 84 = 94