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Charta der deutschen Heimatvertriebenen – Ergänzung der Dauerausstellung 

Mittwoch, 5.8.2026
15:30 bis 16:30 Uhr
StadtPalais

Mit der Aufnahme eines Faksimiles der „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ ergänzt das StadtPalais – Museum für Stuttgart seine Dauerausstellung „Stuttgarter Stadtgeschichten“ um ein bedeutendes Dokument der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Charta wurde 1950 in Stuttgart verkündet und steht für den Verzicht auf Rache und Vergeltung, den Willen zur Versöhnung sowie die Hoffnung auf ein friedliches und geeintes Europa.

Zur feierlichen Ergänzung der Dauerausstellung sprechen Dr. Torben Giese, Direktor des StadtPalais – Museum für Stuttgart, und Christoph Zalder, stellv. Landesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Gemeinsam mit Franz Longin, MdL a.D., der 1950 in Stuttgart bei der Verkündung dabei war, beleuchten sie die historische Entstehung der Charta, ihre Bedeutung für die Stadt Stuttgart und ihre Relevanz für die Erinnerungskultur bis heute.

Im Anschluss sind die Besucher*innen eingeladen, das Faksimile der Charta gemeinsam in der Dauerausstellung zu betrachten.

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